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Marktblatt Sommer 2019
 
 
 
 
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Aktuelles
 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 28.03.2018)

Mit großen Schritten nähert sich das Jahr bereits dem Osterfest. Es waren schon recht arbeitsintensive Monate bisher, was genau abgearbeitet worden ist, könnt ihr – liebe Leserinnen und Leser – der letzten Ausgabe des Marktblattes entnehmen („Aus der Gemeindestube“).

Beachtenswert ist der Rechnungsabschluss 2017. Die Zahlen sprechen Bände, darum hat sich auch die Opposition bei der letzten Gemeinderatssitzung am 15.3. so auffällig ruhig verhalten, das ganze komplizierte Zahlenwerk (für Interessierte ebenfalls in der Gemeindezeitung nachlesbar!) lässt sich nämlich eigentlich in einem Satz zusammenfassen:

Die jetzige Gemeindeführung baut sukzessive die Schulden der Vorgänger ab, setzt wesentlich mehr Projekte für unsere Bevölkerung um, ohne dafür neue Schulden machen zu müssen, im Gegenteil, unsere Rücklagen steigen!

Und das, obwohl wir die Bürgezahlerhaftung (2 Mio. € !) für die Therme abzahlen müssen und obwohl ein Schuldschein in Tauplitz über 1 Mio. € aufgetaucht ist, zu dessen Rückzahlung ab sofort Rücklagen gebildet werden müssen. Die Geschichte dieses Schuldscheines ist ja wahrlich kabarettreif, wenn’s nicht so tragisch wäre:

Im Jahr 2001 bekam Tauplitz 15 Mio. Schilling aus dem Ortserneuerungsfond des Landes, verwendete dies für den Ausbau touristischer Infrastruktur und der Gemeinderat beschloss dafür einen Schuldschein, der nach mündlicher Absprache des Bürgermeisters mit der damaligem Landesführung nach 50 Jahren einfach getilgt wird (also aus den Büchern verschwindet). Die damaligen Akteure sind alle von der Bildfläche verschwunden, Niederschriften der mündlichen Absprachen gibt es nicht und nachdem die Landesschwarzen draufgekommen sind, dass nach der Gemeindezwangsfusionierung die Gemeinde Tauplitz nicht mehr „schwarz“ regiert wird, fordert man jetzt das Geld zurück, nach mehr als 15 Jahren Untätigkeit – schon recht auffällig, findet ihr nicht liebe Leserinnen und Leser???

Liebe Freunde der Liste Ritz, wenn auch die gerade herrschenden Temperauren nicht auf Frühling hindeuten, hoffen wir doch auf wärmende Tage in nächster Zeit.

Wir wünschen euch schöne Feiertage und von ganzem Herzen

FROHE OSTERN
Euer Team Ritzinger


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 18.12.2017)

Nach längerer Pause melden wir uns aufgrund der letzten Ereignisse wieder mit einem Artikel auf unserer Homepage. Von vielen Seiten wird uns bestätigt, wirklich gute Arbeit zu leisten, da bleibt aber leider nicht viel Zeit für die wichtige Öffentlichkeitsarbeit!

Wir setzen unsere ganze Kraft in die umzusetzenden Projekte und planen für das Frühjahr einen umfangreichen Rechenschaftsbericht über bereits umgesetzte und in Umsetzung befindliche Vorhaben unserer erfolgreichen Koalition.

Einiges möchten wir aber doch kurz anführen:

  • Sanierung öffentliche Gebäude (Schulen, KIGA Bad Mitterndorf)
  • ASV - Clubhaus
  • Infrastruktur Loipe (Kunstschneeloipe)
  • Hochwasserschutz, Katastrophenschutz
  • Fahrzeug HLF1 Feuerwehr Pichl/Kainisch
  • Gradieranlage
  • Sanierungen unserer Gemeindestrassen (Ungarisch, Koglergasse, Sonnenhofweg, Bahnhofstr. Zauchen…)
  • Technische Ausrüstung und Kommunalfahrzeug Bauhof                      
  • Revision Flächenwidmungsplan
  • Ausbau KIGA Tauplitz
  • VS Tauplitz
  • Unterstützung der Renaturierung Sagtümpel
  • Drehleiter für Abschnitt Bad Mitterndorf, Bad Aussee                                       
  • Planung KIGA Bad Mitterndorf neu
  • Ansiedlung eines HOFER Einkaufsmarktes (unser Interesse ist dabei auch die Nahversorgung unseres westlichen Gemeindegebietes)
  • Rückzahlung der Haftung für die Grimmintherme
  • Rücklagenbildung für den Schuldschein von der Altgemeinde Tauplitz
  • u.v.m.

Bei dieser Vielzahl haben wir es zumindest nicht nötig Projekte für uns zu vereinnahmen, die der Initiative und Tatkraft engagierter Einzelpersonen entspringt: so gesehen auf der Dialog Homepageseite, auf der die Initiative und Durchsetzung der Renaturierung des Sagtümpels fälschlicher Weise von Herrn Dr. Sonnleitner in Anspruch genommen wird ----- ja wenn man sonst nichts vorweisen kann, ein wahres Armutszeugnis!

Ein Thema, das zurzeit unsere Region bewegt, ist wohl die von Landesrat Drexler angedrohte Schließung unseres LKH Bad Aussee.

Unsere Position dazu ist klar und geradlinig: das LKH Bad Aussee muss unter den derzeitigen Bedingungen erhalten bleiben! Für uns ist es äußerst unsinnig, ein NEUES Krankenhaus zuzusperren. Wie könnte man „Das Geld zum Fenster hinauswerfen“ sonst besser mit einem Beispiel belegen?
Drexler hat kein Konzept!!!

  • Kein offizieller Standort für ein sogenanntes Leitspital! (Frau Schruff stellt das in der Hinterberger Post völlig falsch dar – sie weiß es halt nicht besser!)
  • Keine detaillierten Angaben zu geplanten Abteilungen eines neuen Spitals! (in der letzten Ausgabe des ÖVP-Ortsparteiblattls gänzlich falsch dargestellt!!!!)
  • Vage Andeutungen über eine Nachnutzung unseres LKH!
  • Sicher ist nur: Rottenmann, Schladming, Bad Aussee zusperren und insgesamt 120 Betten weniger! (das soll die von Schruff in der ÖVP-Zeitung in Aussicht gestellte Verbesserung sein??!!) 
  • Diese geplante Bettenreduzierung wird auch deutlich von Primar Dr.Manfred Kohlhauser kritisiert, der kennt sich wohl besser aus, als eine wenig informierte Kommunalpolitikerin!!!
  • Man argumentiert mit zu wenig Ärzten für drei Spitäler, aber wie will man dann versprochene Erstversorgungszentren oder Facharztzentren besetzen?

Sieht so das durchdachte Konzept eines intelligenten, erfahrenen Politikers aus??? –na gute Nacht

Das alles konnte man bei einem Bürgerforum im Kurhaussaal Bad Aussee am 13. September erfahren. Wir waren da und informierten uns in dieser Causa aus mehreren Perspektiven.

Gefehlt hat bei dieser Veranstaltung allerdings die ÖVP Ortschefin aus Bad Mitterndorf und dennoch glaubt sie, Statements über LKH und Leitspital etc. und damit ihr Bildchen unbedingt in die Presse bringen zu müssen. Sie folgt dabei wohl den Direktiven ihrer Parteifreunde in Graz? So sprachen sich sogar die ÖVP-Ortschefs von BA, Altaussee und Grundlsee bei der Kurhausveranstaltung für die Schließung des LKH Bad Aussee aus, allerdings unter der Bedingung, dass ein neues Leitspital im Raum Trautenfels entstehen müsse. Die Reaktion von Drexler sprach Bände und in Wahrheit glauben sie nicht an die Durchsetzung ihrer Forderung.

Umso größer die Überraschung, als vor wenigen Tagen das Gesicht von BA Bürgermeister Frosch von einem Foto aus Graz von der Übergabe der BISS - Unterschriften für die Erhaltung der Spitäler herauslachte, welchen Zickzack – Kurs fährt er denn? Übrigens schwänzte LR Drexler diesen Termin, so wichtig sind ihm die Anliegen unserer BürgerInnen, jaja das Ausseerland ist halt weit weg von Graz und daher nicht so wichtig, ein Faktum, das wir nur allzu oft hinnehmen müssen!!!

Auch die SPÖ in Graz hat aufgrund der sogenannten Reformpartnerschaft eine andere Meinung als wir, aber im Gegensatz zur ÖVP hängt man uns keinen Maulkorb um, wir dürfen offen unsere Meinung sagen; die SPÖ versucht auch mit den Betroffenen Lösungen zu finden, nicht einfach über uns drüberzufahren!
Und unsere ÖVP – Dorfobfrau weiß auch nicht mehr, wo ihr der Kopf steht: in einer Gemeinderatssitzung am 26. Juni 2017 hat sie einem Dringlichkeitsantrag der SPÖ Bad Mitterndorf zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Standorte Bad Aussee, Rottenmann und Schladming zugestimmt und dann kommt diese entbehrliche, sinnentleerte Stellungnahme in der Kleinen Zeitung, es ist schon bedauerlich, wenn in einer Person die Linke nicht mehr weiß, was die Rechte getan hat! Damit nicht genug, stellt sie in der letzten Ausgabe der Hinterberger Post in ihrem (?) Leitartikel vor Allem das geradlinige Verhalten unseres Bürgermeisters falsch dar!
Er war der einzige im Reigen der Ausseerlandbürgermeister, der Drexler in der Standort – und Abteilungsfrage festzunageln versuchte, konkrete Aussagen forderte und betonte, solange diese nicht zu bekommen sind, sich für die bestehenden Standorte einzusetzen! Das ist keine Verunsicherung der BürgerInnen, sondern zeugt von politischem Rückgrat.

So setzt man sich für das Wohl der BürgerInnen ein, das bringt Vorteile und Verbesserungen!
Im Dezember nicht mehr zu wissen, wofür man im Juni gestimmt hat, sich in dieser Zeit über ein Thema nicht zu informieren und sich nur dem Diktat seiner Partei zu unterwerfen, ohne die Anliegen und Vorbehalte der Bevölkerung zu hören – DAS VERUNSICHERT, und weil das leider schon öfter passiert ist, wurde aus einer gemeindetragenden ÖVP eine drei Mandate schwache Schruff – Entschuldigung – Schrumpfpartei!

Liebe Leserinnen und Leser, die meisten unserer Anträge im Gemeinderat werden einstimmig gefasst, darauf dürfen wir stolz sein. Unsere Opposition sucht und findet halt immer wieder Fehler in Form von falsch gesetzten Satzzeichen, oder können aus 200 000€  netto den Bruttobetrag nicht errechnen, das ist halt die Aufgabe, wenn man nicht mitarbeiten will, das ist die eine Seite, die gehört halt zu den politischen Spielchen. Die zweite Seite, einen amtierenden Bürgermeister in einer Volksparteipost zu verleumden, sollte man sich allerdings gut überlegen. Vielleicht wäre eine Entschuldigung fällig, das könnte man sich in den besinnlichen Weihnachtstagen überlegen, würde von menschlicher Größe zeugen.

Liebe Freunde, wir wünschen euch von ganzem Herzen beruhigende Weihnachtsfeiertage, ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben, einen guten Rutsch und Gesundheit im Jahr 2018

Euer Team Ritzinger


Besuch LHStv. Schickhofer im Juni 2017!

Anlässlich des Gemeindebesuches unseres neuen Gemeindereferenten Lhstv. Mag. Michael Schickhofer in unserer Marktgemeinde waren sich Bgm. Manfred Ritzinger, sowie viele seiner Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bei den Zielen in Bad Mitterndorf für die Zukunft einig - Gut bezahlte Arbeitsplätze, eine Attraktivierung des Kulm und den Neubau des Kindergartens.

Er  sicherte außerdem der Firma Herbert Kneitz GmbH und der Ausseer Kälte- und Edelstahltechnik GmbH Unterstützung zu: „Wir brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe bei Betriebsansiedelungen. Die Herbert Kneitz GmbH investiert insgesamt ca. 17 Millionen Euro und die AKE ist mit derzeit fast 200 Beschäftigten und ihren innovativen Produkten Weltmarktführer. Betriebe, die so massiv investieren, haben meine vollste Unterstützung!”

Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer-  zuständig für die steirische Regionalentwicklung zeigte sich abschließend sehr beeindruckt: „Ich bin sehr stolz, wieder für Bad Mitterndorf zuständig zu sein. Wie man sieht, geht hier ordentlich etwas weiter. Millionen-Investitionen, neue Jobs, von denen die Menschen gut leben können. Dieser Einsatz zahlt sich aus.

Bgm. Ritzinger dankte ihm für seine Unterstützung bei der Umsetzung unserer Ziele und wünschte sich für die Zukunft gute bzw. gedeihliche Zusammenarbeit.

Bilder vom Besuch LHStv. Schickhofer 2017


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 04.06.2017)

Mit diesem Bericht möchten wir besonders alle Freunde und WählerInnen unserer Liste ansprechen und informieren:

Ihr werdet es schon aus der Presse und auch aus der Gerüchteküche erfahren haben: unser BGM hat die SPÖ – Mitgliedschaft wieder angenommen.

Gleich vorweg: dieser Schritt ist ihm sehr schwer gefallen und die Überlegungen diesen zu tun hat sichtlich an seinen psychischen Kräften gezehrt. Und seine Befürchtungen, einige unserer WählerInnen zu enttäuschen, wurden durch eine Aussage bereits bestätigt: „Ich hab in Ritzinger gewählt, nicht die SPÖ!“

Aber wie kam es dazu?

  • Gleich nach dem Wahlsieg 2015 bekamen unsere Finanzverhandler einen Termin bei Franz Voves und es wurde eine gute BZ-Zuweisung ausgehandelt (BZ = Bedarfszuweisungen, das sind nicht zurückzahlbare Zuschüsse für Ausgleiche im ordentlichen Haushalt, Härteausgleiche und außerordentliche Projekte). Gute Kontakte (auch nach dem SPÖ-Austritt von Manfred Ritzinger und vieler seiner Gefolgsleute) machten dies möglich!
  • Leider „verschenkte“ Voves den Landeshauptmannposten an den Wahlverlierer ÖVP, worauf die Verhandlungsergebnisse storniert wurden und um einen neuerlichen Termin angesucht werden musste.
  • Dieser wurde nur unter der Bedingung gewährt, dass unser Bürgermeister zuerst einen Lebenslauf nach Graz schicken muss. Nur zur Erinnerung: Manfred war da bereits vorher 25 Jahre BGM von Pichl/Kainisch und als solcher natürlich in SPÖ -,   wie auch in ÖVP – Kreisen nicht nur bekannt, sondern auch geschätzt, eine reine Schikane also!
  • Diese Verhandlungen, die von Vorzimmerbeamten des Landeshauptmannes vorgenommen wurden, liefen sehr zäh, und man gab unseren Verhandlern deutlich zu spüren, dass sie nicht als Vertreter einer  5000 Einwohner – Gemeinde, sondern als untergebene Bittsteller vorgelassen wurden. So wurde unter anderem Geld für das Loipenprojekt auf der Tauplitzalm und den Weiterbau am Fußballclubhaus verweigert, Zuschüsse für Strassenbauprojekte bei 30% festgelegt, wo bei vergleichbaren Vorhaben unserer Nachbargemeinden 70% gewährt wurden, usw, usw.
  • Bei der Schiflug-WM am Kulm bat unser BGM dann LH Schützenhöfer um einen persönlichen Termin für Nachverhandlungen. Dieser wurde nur unter der Bedingung gewährt, dass die Gemeindeobfrau der ÖVP bei diesem Gespräch dabei sein müsse. Diese Vorgehensweise ist absolut unüblich und sorgt noch heute bei Landes – und Kommunalpolitikern anderer Couleur für ungläubiges Kopfschütteln! (= Schikane 2)
  • Diese Verhandlungen liefen zwar besser (Frau Schruff verkaufte ja die Ergebnisse im „Hinterberger“ als ihren Erfolg – so war es von Graz ja auch beabsichtigt), aber lange nicht nach den Vorstellungen der Liste Ritz und den Bedürfnissen von zwangsfusionierten Gemeinden! Man will merklich einer Namensliste nicht zu viele Erfolge gönnen.

Man muss auch darauf hinweisen, dass Tauplitz als verschuldete „Abgangsgemeinde“ in den letzten Jahren kaum mehr BZ – Mittel bekommen hat und somit keine Projekte mehr umgesetzt werden konnten. Dass da ein gewisser Reformstau besteht ist klar und man würde sich unter solchen Umständen von den Zwangsfusionierern in Graz doch mehr Entgegenkommen erwarten!

Alle diese Umstände, man kann in menschlicher Hinsicht sogar von Missständen sprechen, ließen in unserem BGM ernsthafte Rücktrittsgedanken entstehen. Lösungswege wurden gesucht. Mit alten Parteifreunden Meinungen ausgetauscht. Zwei Termine bei Vertretern der Landes – SPÖ, einer davon mit Lhstv. Michael Schickhofer wurden wahrgenommen.

Auch aus Kreisen politisch anders Gesinnter kam die Meinung: „damit wieder genug Geld in unsere Großgemeinde kommt, müsst ihr euch für eine politische Richtung entscheiden, Namenslisten werden halt benachteiligt!“ JA, ja gebrannte Kinder der letzten 12 Jahre!

Dabei betont Manfred immer, dass es bei seiner Entscheidung nicht hauptsächlich ums Geld, als vielmehr darum geht, wie man behandelt wird und wie man das Beste für die Großgemeinde Bad Mitterndorf unter Partnern auf Augenhöhe bewirken kann.

Die Lösung war, der Spitzenkandidat von Liste Ritz muss der SPÖ beitreten um in finanzieller Hinsicht wieder der Landes – SPÖ zugeteilt zu sein. Diesem Wechsel stimmte LH Schützenhöfer nur unter der Bedingung zu, dass Manfred Ritzinger auch die Führung in der Ortsorganisation der SPÖ übernimmt. Auch die SPÖ Bürgermeister des Bezirkes mussten zustimmen, das allerdings geschah geschlossen und mit großer Freude!

Bis 2020 ändert dieser für die Bevölkerung von Bad Mitterndorf gesetzte Schritt nichts an der Zusammensetzung des Gemeinderates, die Liste Ritzinger bleibt bestehen und daher bleiben auch alle Mandatare, die derzeit mit voller Kraft für Bad Mitterndorf arbeiten, dankenswerter Weise erhalten!

Ihr seht, unser Bürgermeister kämpft für die Anliegen unserer Einwohner, auch dann, wenn er Schritte setzen muss, die ihm persönlich schwer fallen. Nicht weil er kein überzeugter Sozialist wäre, nein, weil er glaubt, einige unserer WählerInnen aus anderen Lagern dadurch zu enttäuschen.

Aber wir glauben, dass alle unsere Wähler Manfred Ritzinger als Bürgermeister haben wollen, weil er sozial denkt, weil er ein unkomplizierter, verlässlicher Mann aus dem Volk ist, der nicht Institutionen und/oder Eigeninteressen dient!

Und jeder Tag, an dem er unser BGM bleibt, ist ein gewonnener Tag für Bad Mitterndorf, Tauplitz und Pichl/Kainisch!!!

Euer Team Ritzinger


Wenn‘s auch nicht vordergründig um’s  Geld geht doch ein paar Fakten zum Nachdenken:

Herr Wolfgang Wlattnig aus dem Vorzimmer von LH Schützenhöfer schreibt in der „Kleinen“ vom 31. 3.: „…mit 1,78 Mio. an Zuweisungen für 2015/16 ist eine Gemeinde wie Bad Mitterndorf schon gut bedient“:

  • 500.000 €/Jahr sind für Gemeinden unserer Größenordnung obligatorisch, das bräuchte man normalerweise gar nicht verhandeln (so ist das z.B. in anderen Bundesländern  längst üblich!)
  • 600.000 € sind für diese zwei Jahre an Geldmitteln für den Umbau der Kulmschanze in den obigen Betrag eingerechnet, dies ist ein sogenannter Durchlaufposten, beim Bürger kommt da kein Cent an:

   2 x 500.000
+ 2 x 300.000
ergibt  € 1.600.000

Die Bevölkerung von Bad Mitterndorf bedankt sich also herzlich für Sondermittel in Höhe von 180.000 € für zwei Jahre.

1,78 Mio. Bedarfszuweisungen für zwei Jahre ------- 1,8 Mio. mussten von unserer Gemeinde auf die Minute für die Bürgezahlerhaftung nach dem Konkurs der Therme aufgebracht werden. Das ist jene Haftung, die laut Grimmingdialog und Herrn Gassner nie schlagend wird und die schon vor dem Konkurs stillschweigend begonnen wurde, zurückzubezahlen!!!

Dass Manfred Ritzinger schon seit jeher verstand, Geldmittel zu lukrieren, zeigt folgende Gegenüberstellung:

  • „Alt Bad Mitterndorf“ mit ca. 3000 Einwohnern bekam  in Grimmingdialog/ÖVP – Zeiten ca. 204.000 € BZ/Jahr
  • Pichl/Kainisch mit ca. 760 EW bekam unter BGM Ritzinger ca. 130.000 € BZ/Jahr
  • 2015 wurden 506.600 € BZ angesucht, davon 332.700 € bewilligt und ausbezahlt
  • 2016 wurden 724.400 € BZ beantragt, davon nur, aber immerhin 545.200 € ausbezahlt

Der Kampf unseres BGM hat sich trotz Widerstandes doch schon immer mehr bezahlt gemacht!
Von der Landes – SPÖ wurde uns für 2017 ein wesentlich höherer Betrag zugesichert, wieviel genau könnt ihr dann bei der Jahresabrechnung nachlesen, ihr werdet euren Augen nicht trauen!!!

Der Schritt von Manfred hat sich also für Bad Mitterndorfs Bürgerinnen und Bürger voll bezahlt gemacht. Auch für jene, die jetzt auf „enttäuscht“ spielen!

Wir danken ihm dafür!

Unser Team & Ritzinger = Team Ritzinger
Das ist und bleibt so



Frohe Ostern wünscht euch euer
Team Ritzinger



Zum unerwarteten Tod von Vizebürgermeister Alfred Trieb

„Ich bin Alfred Trieb und polarisiere gern“, so stellte er sich selber kurz und bündig bei einem Workshop vor. Mit diesem einen Satz lässt sich die politische Laufbahn von Alfred Trieb wohl am besten beschreiben, eine Laufbahn, die über 30 Jahre dauerte und – das kann man getrost behaupten – in den Ergebnissen dem Wohl von Bad Mitterndorf diente. Als kantiger Kommunalpolitiker wählte er den geraden verbalen Weg, der von seinen Anhängern als „gerade heraus“, von anderen oft als „wenig diplomatisch“ bezeichnet wurde.
Trotzdem, oder gerade deswegen schaffte er es zwischen 1995 und 2005 siebeneinhalb Jahre Bürgermeister unserer Marktgemeinde zu sein. Viele seiner Ideen wurden in diesen Perioden realisiert, oder später von politischen Mitbewerbern aufgegriffen und umgesetzt.

• Neubau des Kindergartens
• Thermenbohrung
• Ausbau des Loipennetzes
• Umsetzung der Heilbrunn – Sprungschanzen u.v.m.

       


 

 

Trieb Fred war immer und überall im Dorf anzutreffen, wusste über vieles (alles) Bescheid und hatte Handschlagqualität, das war es, was viele Bürgerinnen und Bürger an ihm schätzten und darum wird er uns sehr fehlen.

Die Koalition, der er mit seiner Mannschaft seit 2015 angehört, erlebte ihn als Menschen mit weichem Kern hinter harter Schale und verliert mit ihm einen verlässlichen, unkomplizierten und kompetenten Partner.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gebührt seiner Familie.

Wir werden dir stets ein ehrendes Gedenken bewahren – Liste Ritzinger

  

Die „ruhige“ Adventzeit hat längst begonnen.
Voll mit Adventfeiern, Jahreshauptversammlungen, Ausstellungen und der gleichen möge man uns verzeihen, wenn nicht alle diese vorweihnachtlichen Veranstaltungen von Bürgermeister, Gemeindekassier oder einem/einer anderen Mandanten/Mandantin unserer Liste besucht werden können!

Es sei euch versichert, wir tun was wir können, um den fleißigen Veranstaltern, Funktionären und Ausstellern gerecht werden zu können.

Wer nach dem Weihnachtsfest Zeit hat unsere Homepage wieder zu besuchen, wir einen Jahresrückblick über für unsere BürgerInnen geleistete Arbeiten vorfinden.

Die Liste Ritzinger, allen voran BGM Manfred Ritzinger und GK Kurt Edlinger, möchten euch auf diesem Wege ein fröhliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins und viel Gesundheit im neuen Jahr wünschen!

Verfolgt weiterhin mit so großem Interesse unsere Arbeit für unsere Heimat,
das wäre ein Wunsch unsererseits

Euer Team Ritzinger
 


Liebe Leserinnen und Leser! (Artikel vom 18.11.2016)

Aus gegebenem Anlass ändern wir diesmal die Anrede für unseren Homepagebericht, weil wir immer öfter auch Lesermeinungen von außerhalb unseres Gemeindegebietes bekommen. So schreibt uns ein Leser: „…schade, dass es eine Partei wie die Liste Ritz nicht auf Landes- oder Bundesebene gibt!“ …

Wie wir Politik gestalten möchten, wie unsere Einstellung zu Problemen ist, die nicht nur in unserem Gemeindegebiet auftreten und auch andernorts gelöst werden müssen, bewegt auch Leser, die nicht BürgerInnen von Bad Mitterndorf sind.

Unser letzter Bericht hat etliche Reaktionen hervorgerufen, von verschmitztem Lächeln, über zustimmendes Kopfschütteln, bis zur bewundernden Aussage: „… dass eich ös des schreibm trauts!?“…  - Na ja, wenn‘s stimmt!

Und ein Satz blieb uns aus den Gesprächen mit Lesern besonders gut in Erinnerung:
 „Herr schütze uns vor übereifrigen Ehemännern, die aus der zweiten Reihe die Zügel in der Hand halten und die Richtung einer Partei bestimmen wollen und das schon jahrelang, ohne irgendeine Verantwortung zu übernehmen!“  … wie das wohl gemeint ist???

Ganz ungeschickt hat sich die Obfrau auch in Bezug auf die Ortsnamenänderung verhalten, viele (die meisten?) ÖVP-Mitglieder sind für die Beibehaltung unseres Namens! Eigenständiges Handeln, und nicht spontanes Händchenheben im Sinne des GD – Chefs Sonnleitner, wäre in solchen Fällen halt gefragt.

GD – Chef ist ja eigentlich der falsche Ausdruck, „GD – Frontman“ wäre eigentlich der richtige Ausdruck, weil Chef ist ja eigentlich ein anderer (auch so einer, der im Hintergrund die „Strippen“ zieht!).

Aber bleiben wir bei Sonnleitner, der arbeitet ähnlich wie seine Oppositionskollegin, er vergisst die wahren Abläufe in Gemeinderatssitzungen, oder stellt er sie bewusst falsch dar? Na wir wollen ihm nichts unterstellen, wir liefern Fakten.

Zu seiner Aussage im Zeitungsartikel, er wäre Demokrat und akzeptiere demokratische Vorgänge (wenn das jemand als Mitglied eines Gemeinderates erst betonen muss, schrillen eh schon die Alarmglocken!):
Jeder Bürger, jede Bürgerin kann folgendes in den Protokollen der öffentlichen GR – Sitzungen nachlesen:

  • GR – Sitzung am 23. Juni 2015: Pkt. 3 Fragestunde: 
    Vizebürgermeister Mag. Dr. Sonnleitner verweist darauf, dass über einen eventuellen neuen Gemeindenamen schon verschiedene Diskussionen geführt wurden. Dieser Wunsch stammt aus der Bevölkerung und man sollte diese Anregung weiter verfolgen. Vielleicht wäre es denkbar, dieses Stimmungsbild der Bevölkerung weiter zu verfolgen, … -
    eine Volksabstimmung tut genau das, und jetzt ist der Herr Mag. dagegen – sehr demokratisch!!!

  • GR – Sitzung am 14. August 2015: Pkt. 3 Fragestunde:
    Vizebürgermeister Mag. Dr. Sonnleitner kommt – wie in der letzten Gemeinderatssitzung – auf die Namensgebung der neuen Gemeinde zurück und plädiert für die Einbeziehung des Namens „Tauplitz“ in den Wortlaut. … Der Bürgermeister will vor einer Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderates auf jeden Fall die Meinung der Bevölkerung berücksichtigen. … -
    das ist demokratisch!

  • GR – Sitzung am 17. September 2015: Pkt. 6 Fragestunde:
    Herr Vizebürgermeister Mag. Dr. Sonnleitner verweist auf seine Wortmeldung in der Gemeinderatssitzung vom 23. Juni dieses Jahres, womit er die Anregung auf einen neuen Gemeindenamen nochmals vorzubringen wünscht. Leider wurde man in dieser Angelegenheit bis heute nicht tätig. … -
    was viele LeserInnen bestimmt noch wissen: in dieser Zeit steuerten wir gerade auf den Konkurs unserer Therme zu, aber für den GD – Vorsitzenden war halt der Ortsnamen wichtiger, als die drohenden und jetzt real gewordenen Millionenverluste der Gemeinde. Als ob es nicht völlig egal wäre, ob eine Gemeinde „Bad Mitterndorf – Tauplitz“ oder eine Gemeinde Bad Mitterndorf derartige Millionenverluste aufgebrummt bekommt!!!

  • GR – Sitzung am 28. Oktober 2015: Pkt. 14. Beratung und Beschlussfassung über die Änderung des Gemeindenamens gem. § 2 Stmk. Gemeindeordnung:
         -
    dieses Protokoll mit diesem Punkt, mit diesem  Wortlaut, hat das Team Sonnleitner (GD) unterschrieben, also keine dezidierte  Namensänderung auf Bad Mitterndorf – Tauplitz, so wie in der Zeitung
     behauptet! ...(vergessen, oder …)

        … Er (BGM Ritzinger) macht darauf aufmerksam, dass eine Änderung des Gemeindenamens mit hohen Kosten in Verbindung steht bzw. damit sehr viel Arbeit einhergeht. … Eine Gemeindenamensänderung ist laut Herrn Vizebürgermeister Mag. Dr. Sonnleitner mit  keinen Kosten verbunden. … – die Meinung des BGM wurde inzwischen von Vertretern des Landes bestätigt!

    … Es kommt nun zur Abstimmung (Antragsteller Vizebürgermeister Trieb) darüber, ob im Sinne des § 57 Abs. 2 eine geheime Abstimmung mittels Stimmzettel erfolgen soll oder nicht. … (eine Mehrheit der Gemeinderäte spricht sich für eine geheime Abstimmung aus!) … aufgrund dieses Abstimmungsergebnisses hat daher bezüglich der Änderung des Gemeindenamens eine geheime Abstimmung mittels Stimmzettel zu erfolgen.und in dieser Phase läuft Herr Sonnleitner zu Höchstform auf und betont, dass es für den Dialog keine geheime Abstimmung gäbe, kreuzt den Stimmzettel vor den Augen der Zuhörer an – sehr demokratisch, ein Abstimmungsergebnis einfach zu ignorieren. Da muss man später in der Zeitung natürlich besonders betonen, welch toller Demokrat man doch ist!!!

    … Die Fragestellung am Stimmzettel lautet:“ Soll der Gemeindename geändert werden? Ja oder nein“. …(Das Abstimmungsergebnis: 11 Stimmen für eine Namensänderung, 10 dagegen) … Aufgrund dieses Abstimmungsergebnisses stellt Herr Bürgermeister Ritzinger fest, dass noch ein Gemeindename zu finden ist. … - das hat der Schriftführer des GD unterschrieben, in der Zeitung behauptet Sonnleitner, es gäbe einen gültigen Beschluss, über einen Ortsnamen Bad Mitterndorf – Tauplitz, schlechtes Gedächtnis oder absichtliche Falschmeldung?

In Wahrheit waren die Ortsnamendiskussionen zu dieser Zeit nur Ablenkungsmanöver, um die schlechte Arbeit des GD (unter kräftiger Mitwirkung der ÖVP) bei der Finanzierung der Therme nebensächlich erscheinen zu lassen. Darauf deutet auch das Verhalten nach diesen Sitzungen hin: kein weiteres Drängen, kein weiterer Antrag in dieser Causa. Dies ist halt das einzige Thema auf das der GD noch setzen kann: Pichl – Kainisch ist ihnen „Wurscht“, da sind ohnehin keine Stimmen zu holen, das kann leicht bei einem allenfalls neuen Namen vergessen werden, in Bad Mitterndorf erkennen die letzten Getreuen die schwache Performance Sonnleitners, da muss man sich wenigstens in Tauplitz mit dem Namenskasperltheater noch ein paar Stimmen sichern – sehr durchschaubar diese Strategie.

Bitte nehmt alle an der Volksbefragung zu unserem zukünftigen Ortsnamen teil, im Gegensatz zum GD respektieren wir das Ergebnis von Abstimmungen, auch wenn Bad Pikaimittsblitz ;) herauskommen sollte 

Euer Team Ritzinger


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 12.10.2016)

Leider ist jetzt doch einige Zeit vergangen, seit wir den letzten Artikel auf unserer Homepage veröffentlicht haben. Der Sommer war sehr arbeitsreich, von Sommerferien war bei Amt, Bauhof und Koalition keine Rede. Das war also nicht der Grund für diese Schreibpause.

In regelmäßigen Koalitionssitzungen wurden viele wichtige Entscheidungen getroffen und für unsere Großgemeinde gearbeitet.

Wir verwechseln dabei nicht Koalitions – mit Vorstandssitzungen! Aber in manche Köpfe scheint es nicht vorgedrungen zu sein: die Koalition aus Liste Ritzinger, FPÖ und SPÖ mit ihrer Mehrheit macht in dieser Periode die Politik, nicht die vergangenen, abgewählten Mandatare. In manchen Bereichen ist die Opposition sehr in die Arbeit der Ausschüsse eingebunden, in anderen halt weniger, diese Entscheidung obliegt hier eindeutig den Obleuten der jeweiligen Ausschüsse.

Und hier können halt jene Personen, die in den Jahren 2005 bis 2015 in deren Oppositionszeit von GDvp kaltgestellt waren, oft nicht aus ihrer Haut heraus und spielen jetzt ähnlich, wie ihnen mitgespielt worden ist. Wer kann’s ihnen verdenken, wenn man in alten Protokollen liest, wie vehement sie für Überlegungen, Finanzmittel der Bürger vorsichtiger einzusetzen, vergeblich gekämpft  haben! Niemand hat sie damals „für voll genommen“, obwohl vieles jetzt eingetroffen ist, wovor damals gewarnt worden ist.

Was soll also diese wehleidige Jammerei im „Hinterberger“, dieses oder jenes nicht mitbekommen zu haben!
Vorschlag: in den Sitzungen besser aufpassen und weniger „schwätzen“
Ein Beispiel: die Eingabe der Gradieranlage als Leaderprojekt mit Standort Kurpark wurde sehr wohl in der GR-Sitzung vom 28. Oktober 2015 angekündigt, besprochen und einstimmig (also auch mit ihrer Stimme!) beschlossen, hat die Obfrau der ÖVP das überhört?

Das Protokoll dieser Sitzung hat sie unterschrieben und im Parteiblattl schreibt sie dann, sie bekäme keine Infos und Protokolle zugesandt. Frau Schruff weiß ja schon wenige Monate später nicht mehr, was sie gehört, wofür sie gestimmt und was sie unterzeichnet hat!

Oder – Sanierung NMS (vorm. Hauptschule):
Na da wird so groß geschrieben, dass den innovativen Ideen des Direktors nicht Folge geleistet wurde, man sich doch Landesförderungen für die Installierung einer Fotovoltaikanlage holen hätte können; dazu einige Tatsachen:

  • Eines im Voraus: grundsätzlich beginnt man die Sanierung eines Gebäudes mit dem Dach, diese jedem einfachen Hausbesitzer geläufige, sinnvolle Reihenfolge wurde von der GDvp-Regierung  nicht eingehalten
  • Für die thermische Sanierung + Fenstererneuerung, die in die Zeit von GDvp fällt, hätte man sich auch Förderungen holen können, das ist nicht geschehen – da haben wohl die Zuständigen  damals gar nicht effiziente gearbeitet, oder?
  • Wir haben in einer Bildungsausschusssitzung hinlänglich erklärt, dass die finanziellen Mittel für eine Fotovoltaikanlage derzeit nicht zur Verfügung stehen, sehr wohl aber ein Typ Dach gewählt wurde, der eine problemlose Nachrüstung jederzeit erlaubt!

Hat das die Verfasserin der Jammerschrift im „Hinterberger“ auch übersehen oder in diesem Fall überhört?

Und wollt ihr, liebe Leser noch ein paar Gustostückerl unserer lieben ÖVP-Obfrau serviert bekommen?

  • Vor den BZ – Verhandlungen (finanzielle Bedarfszuweisungen des Landes) in Graz kam ein ganz „konstruktiver Vorschlag“ von ihr: man möge doch die Sanierung des NMS - Daches zurückstellen, um die Fertigstellung eines anderen, von GDvp unvollständig ausgehandelten Projektes (Clubhaus ASV) zu garantieren – eine schöne Hilfe, die Frau ÖVP – Orts-Chefin.
    BGM Ritzinger hat für beide Vorhaben Geld ausverhandelt und dann liest man in diesem „Artikel“, wie wichtig doch das Verhandlungsgeschick von Frau Schruff gewesen wäre!
  • Zum Abschluss noch eins: wer hat bei den Koalitionsverhandlungen den Vizebürgermeistersessel gefordert, mit der gleichzeitigen Weigerung, Arbeit übernehmen zu wollen, weil man ja dazu vom Wähler keinen Auftrag erhalten hätte??? Liebe Leser, ihr erinnert euch…

Unser Verständnis von Demokratie: man sollte mitarbeiten wollen, dann braucht man nicht jammern, bei wichtigen Entscheidungen halt nur das Pfötchen heben zu dürfen. An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass nicht alle Mandatare der ÖVP so denken und in ihren Ausschüssen sehr wertvoll und unterstützend mitarbeiten.

Und im Bildungs – und Kulturausschuss tut dies ja auch Frau Schruff – zumindest vordergründig. Und so ist es ja nicht, wir übernehmen gerne gute Projekte der ÖVP: z.B. Loipe für „Normalverbraucher“ auf der Tauplitzalm; die hat sich in der letzten Wintersaison schon wirklich ausgezahlt.

Aber die Idee ist das eine, die Ausführung und zügige Umsetzung das andere und die ist ganz alleine der jetzigen Gemeindeführung zuzurechnen,
mit freundlichen Grüßen                    

Euer Team Ritzinger


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 30.05.2016)

Eine weitere Gemeinderatssitzung liegt hinter uns.

Besonders positiv ist zu vermerken, dass es von Seiten der Gemeinde in kürzester Zeit gelungen ist, Beschlüsse und Vorbereitungsarbeiten für die Erweiterung der AKE abzuschließen, das weitere Prozedere liegt nun in Händen des Landes. Wir wünschen viel Erfolg bei der Erweiterung des Betriebes!

Gassner und Peinsipp haben es bezweifelt – aber: die Erneuerung der Thermalwasserpumpe verlief problemlos und wie geplant in der Revisionszeit unserer Grimmingtherme, auch der Wechsel an der Spitze der Thermenerschließungsgesellschaft (mehrheitlich im Besitz der Gemeinde) verlief in aller Ruhe. Die Geschäftsleitung der TEG liegt nun in den unpolitischen Händen von Amtsleiter Franz Höller und Gerti Fuchs. Hier können also unsere lieben Kollegen vom GD kein politisches Kleingeld mehr schlagen und so ist das auch in Ordnung! Außerdem ersparen wir uns die von Herrn Gassner geforderte Entlohnung in Höhe von ca. 30.000 € pro Jahr.

Auch sonst verlief die Sitzung weitgehend ruhig und in konstruktivem Klima.

Das änderte sich allerdings, als es wieder um Fragen die Therme betreffend ging.
Es gibt Überlegungen, gewisse Debatten über Thermenangelegenheiten in den öffentlichen Teil der GR-Sitzungen zu verlegen, um den BürgerInnen vor Augen führen zu können, um welche Beträge es geht, wenn über frühere Geldflüsse in Richtung Therme und nicht mehr einbringliche Zahlungen in Richtung Gemeindekassa gesprochen wird.

Wichtig ist es uns festzustellen, schön, dass es die Therme gibt und wir stehen uneingeschränkt hinter positiven Entwicklungsprojekten unseren Tourismus betreffend, aber die Art und Weise, wie das in den letzten beiden Perioden geschah, halten wir für falsch!

Verwunderlich ist es auch, dass Fragen an Herrn Gassner vom GD immer wieder als eine Art Majestätsbeleidigung angesehen werden.

Nach eigenen Worten ist er es, der den alleinigen Durchblick in den Vorgängen rund um die Thermeninsolvenz – und den Weg dorthin - hat, dies betont er auch immer wieder in seinen Erklärungen mit dem Nebensatz „ihr versteht‘s das halt nit“.

Und er hat recht, ein normal denkender Mensch versteht einiges nicht:

  • Wie kann er ein Projekt, das vor wenigen Jahren mehr als 50 Millionen € gekostet und jetzt um 14 Mio. weiterverkauft wurde, immer wieder als gelungen bezeichnen?
  • Wieso quittiert er die Tatsache, dass durch die Insolvenz ausstehende Gebühren nicht mehr gezahlt werden müssen nur mit einem Achselzucken und dem Hinweis, dass durch andere laufende Abgaben das Geld ohnehin wieder hereinkäme. Wenn das Beispiel macht, könnten andere Betriebe auf die Idee kommen, Kanal-, Wasseranschlussgebühren und Bauabgaben nicht zahlen zu wollen, weil die Gemeinde sowieso die Kommunalsteuern einstreift. Und das erkläre man dann einem kleinen Häuslbauer, der seine Abgaben immer pünktlich und auf den Cent genau abliefern muss!!!!
  • Herr Gassner erklärt auch immer wieder, dass durch die Fälligstellung der Bürgezahlerhaftung der Gemeinde kein Nachteil entstünde, das ist schlicht und einfach falsch (um nicht einen anderen Ausdruck bemühen zu müssen):
    um diese jetzt plötzlich schlagend gewordene Haftung zahlen zu können, muss ein Kredit aufgenommen werden (ca. 2Mio. € + Zinsen; pervers genug, dass dieser Kredit aufgrund des Bestbieterprinzipes wieder bei der Hausbank der Therme aufgenommen werden muss); Kredite erhöhen den Verschuldungsgrad einer Gemeinde, wodurch andere wichtige Projekte (Renovierungen an öffentlichen Gebäuden, Kindergartenerweiterung oder –Neubau, Straßensanierungen etc.) zurückgestellt werden müssen, um innerhalb vom Land festgesetzter Grenzwerte zu bleiben. Und wir hören schon die nächsten Angriffe der Opposition, dass unter unserer Führung die Verschuldung der Gemeinde drastisch gestiegen sei. Dazu kommt noch, dass unter GD-VP – Zeiten ein Umbau der Kläranlage, den Richtlinien des Landes entsprechend, notwendig gewesen wäre. Dieser Pflicht wurde nicht nachgekommen, vor etwas mehr als einem Jahr hat nun das Land die Geduld verloren und den Umbau bis spätestens 2017 gefordert, wieder eine Altlast von unseren Vorgängern, die wir Glücklichen schultern müssen! Dabei handelt es sich um ein Gesamtvolumen von ca. 2,5Mio. Aber auch das werden wir schaffen!!! Wir unterstellen die Finanzen unserer Gemeinde ja nicht einem einzigen Großprojekt, das uns an die Grenze der Belastbarkeit bringt.

Und noch eine letzte Bemerkung zur in der Finanzwelt immer wieder strapazierten Aussage: „das versteht ihr ja nicht!“

Fehler der allwissenden, uns so überlegenen Finanzgehirne zahlen immer die, die das ja nicht verstehen, nämlich das „gemeine Volk“, siehe

o internationale Bankenkrise
o Hypo
o und auch in Bad Mitterndorf ist es eben so!


… meint                   

Euer Team Ritzinger


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 03.05.2016)

Bilanz der Gemeindearbeit im Sommer – Herbst 2015:

Liebe Leserinnen und Leser, vor einem Jahr begann die Arbeit für unsere Gemeinden Pichl/Kainisch, Tauplitz und Bad Mitterndorf. Sind im letzten Satz noch alle drei Gemeindenamen angeführt, so spiegelt dies unsere Ausgangsposition im vergangenen Mai wider. Wir hoffen jedoch, und waren in dieser Richtung stark bemüht, dass zumindest ein kleiner Schritt in Richtung Zusammenführung gelungen ist. Überzeugt sind wir jedoch zu 100% davon, dass nur eine Gemeindeführung wie die derzeitige, die richtigen Schritte dazu machen konnte und auch in Zukunft machen kann!

Keine absolutistische Politik von oben herab, die nur einem gewissen Klientel dient, sondern bürgernahe, dem hier Lebenden dienliche, einfühlsame Kommunalpolitik ist unsere Prämisse, dazu fühlen wir uns verpflichtet, und viele Bürger bestätigen uns in dieser Annahme. Danke für euren zahlreichen Zuspruch!

Dabei haben wir noch zusätzlich zu laufenden Aktivitäten zahlreiche Altlasten aufzuarbeiten, das führt uns zu der – ja zugegeben sehr vereinfacht dargestellten Frage: „Was ist denn da in den letzten Jahren passiert?“

Tauplitz:

  • renovierungsbedürftige Gemeindestrassen, wo man hinschaut
  • Kindergarten in bedauernswertem Zustand, ein Provisorium seit 1976, ja liebe Leser, ihr lest richtig: keine Lösung seit fast 40 Jahren!!!
  • Schulgebäude insgesamt renovierungsbedürftig (innen und außen)
  • Kanalisation und Pumpen auf der Alm sind in bedenklichem Zustand und funktionieren nur noch dank aufopfernder Betreuung durch die erfahrenen Gemeindearbeiter.
  • Diese Aufzählung ist keinesfalls komplett, umfasst aber die augenscheinlichsten Probleme, zumindest solche, die die Einwohner am unmittelbarsten betreffen

Bad Mitterndorf:

  • hier hat man den Eindruck, dass in den letzten 10 Jahren nur ein Projekt erstrangig behandelt wurde: die Therme.
    Alle anderen Punkte, die das Leben in einer Gemeinde lebenswert und attraktiv machen, schienen (zugegeben etwas vereinfacht dargestellt) aus Sicht der Wertigkeit und aus finanzieller Sicht, zweitrangig!
    Das ist auch der Grund, dass wir den Ausstieg aus Knebelverträgen, durch die Insolvenz der Therme (+Hotel) ermöglicht, als Erfolg sehen und nicht als Fehler, wie von einigen Personen aus reiner Eigennützigkeit, fälschlich dargestellt!

Pichl/Kainisch:

  • hier gibt es einfach keine aufzuarbeitenden Altlasten. Und auftretende Probleme werden uns in einer Form mitgeteilt, die eine wohlwollende, engagierte Reaktion unsererseits einfach macht.

 

Nun aber zu abgearbeiteten Projekten:

• Im Jahr 2015

  • Instandsetzung der Schiabfahrt Bad Mitterndorf im Bereich der Schleifingrinne wird initiiert und fristgerecht vor der Wintersaison abgeschlossen
  • Erste Sitzung zum Thema Raumplanung für die neue Großgemeinde mit DI Martina Kaml wird von der Gemeindeführung bestellt
  • Umbauarbeiten in der VS Tauplitz werden für die Ferien versprochen und durchgeführt
  • Die finanzielle Unterstützung für Nachmittagsbetreuung wird mehr als verdreifacht,  somit der Fortbestand gesichert
  • Gemeindedaten der Teilgemeinden werden zusammengeführt und die Vorschreibungen der Gemeindeabgaben adaptiert
  • Die Firma Feilenreiter & Co. Wirtschaftsprüfungs-GmbH wird über Antrag der Gemeindeführung zur Überprüfung der Gesamtsituation unserer Therme eingesetzt um einen Überblick zu gewinnen.
  • Der teure Posten eines einzelnen Gemeindearztes wird aufgelöst, die Erbringung gemeindeärztlicher Tätigkeiten auf mehrere Ärzte verteilt
  • Das ehemalige Gemeindehaus Pichl/Kainisch wird an die Österreichischen Bundesforste vermietet
  • Um eine Lärmschutzwand im Gebiet Klachau wird weiter verhandelt, dieses Projekt wird im April 2016 konkretisiert und im Herbst d.J. realisiert
  • Die versprochene Straßensanierung in Obersdorf wird umgesetzt
  • Die Finanzierung des ASV Clubhauses muss neu aufgestellt werden, weil sie dem Land von der alten Gemeindeführung fälschlicherweise als „ausfinanziert“ gemeldet wurde, was aufgrund der erheblichen Diskrepanz zwischen Finanzplanung und tatsächlichen Mehrkosten auf keinen Fall den Tatsachen entspricht. Im Frühjahr 2016 werden auf Antrag und persönlicher Fürsprache unseres Bürgermeisters Landesmittel lukriert.
  • Der Baumlehrpfad beim Barfußpark wird eingeweiht
  • An gleicher Stelle soll die neue Kneipanlage entstehen, das Projekt wird als LEADER - Projekt genehmigt und befindet sich in der Realisierungsphase
  • Der Narzissenjet wird installiert, wobei der von Aussee geforderte Betrag zur Beteiligung erheblich nach unten korrigiert werden kann
  • Unser Bauhof wird endlich mit schon längere Zeit geforderten  neuen Geräten zusätzlich ausgestattet (Unimog, Schneepflug, Streuautomat, Kipper)
  • Arbeitsverträge unserer Gemeindebediensteten werden richtig gestellt, angeglichen und den Aufgabenbereichen entsprechend angepasst.
    In diesem Bereich waren wohl die größten Anstrengungen und Einsatzwille gefragt.
  • Das Schutzprojekt „Bauernhaltgraben“ wird verhandelt, mit Baubeginn Herbst 2016 realisiert.
  • Spielplatzerweiterung für den Kindergarten Tauplitz wird durchgesetzt
  • Das Verhältnis zu unserer Partnerstadt Röttingen wird von der Gemeindeführung wieder forciert, wie ein Besuch bei unseren Freunden beweist
  • Die Sanierung der Greithstraße in Tauplitz samt Erneuerung der Wasserleitung wird projektiert (die zusätzlich geplante Oberflächenentwässerung wird aufgrund des Einspruches eines Anrainers fallengelassen)
  • Neue Außendienstmitarbeiter werden in den Dienst der Gemeinde aufgenommen
  • Die Höhenloipe auf der Tauplitzalm wird durch Geländekorrekturen und Adaptierungsarbeiten für Hobbyläufer besser benutzbar gemacht, ein Projekt das BGM Ritzinger noch mit Gemeindegeld kurzfristig durchboxt; die dürftige Schneelage dieses Winters gibt ihm recht – eine wichtige und richtige Entscheidung für unseren Wintertourismus. Die Landesförderungen für dieses Projekt werden erst im Frühjahr dieses Jahres ausverhandelt.
  • Im Oktober  muss ein Rechtsvertreter für das Sanierungsverfahren der Grimmingtherme bestellt werden, aus diesem Verfahren wird dann, wie uns jetzt bekannt, ein Konkurs.
    Die Möglichkeit, dass es zu einem solchen kommt, wird von Herrn Gassner zu diesem Zeitpunkt immer noch für sehr gering gehalten und heftig bestritten.


Liebe Leserinnen und Leser, unsere Berichterstattung über Projekte, die das Team Ritzinger mit Hilfe der Koalitionspartner im Winter 2015 und Frühjahr 2016 realisiert bzw. initialisiert hat, geht in Kürze weiter.

Wir wünschen euch einen schönen Mai, möge das Frühjahr endlich beginnen!

Euer Team Ritzinger


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wir möchten hier das Schreiben zum Thermen Konkurs von Dr. Bajc vom 17.03.2016 anführen.

Download: Schreiben zum Thermen Konkurs von Dr. Bajc vom 17.03.2016

Euer Team Ritzinger


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! (Artikel vom 24.03.2016)

Nach der ruhig verlaufenen Gemeinderatssitzung am 17.3.2016, alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst, positive Stellungnahmen der Opposition, nur wenige skeptische Einwürfe derselben, könnte man dem Trugschluss erliegen, ruhige konstruktive Zeiten der Zusammenarbeit seien angebrochen.

Die Politik der kleinen Nadelstiche unserem Bürgermeister gegenüber spricht aber eine andere Sprache.

Mit Hilfe unserer Koalitionspartner sind schon viele wichtige Vorhaben in der Zeit unserer Verantwortung umgesetzt worden.

Fairerweise muss man dazusagen, dass die Beschlüsse dazu größtenteils einstimmig, also auch mit Zustimmung der Opposition, gefasst wurden. Zur Realisierung musste viel Geld in die Hand genommen werden und genau da liegt uns natürlich eine Frage auf der Zunge: mit welchem Geld hätten GD und VP diese Projekte umgesetzt?

Nach ihren Bestrebungen sollte sich die Gemeinde am Kauf der Therme mit wenigstens 10% von 14 000 000€ (in Worten: vierzehn Millionen) beteiligen, um auf Eintrittspreise und Öffnungszeiten Einfluss nehmen zu können.
 
Zitat aus dem Sitzungsprotokoll (Gemeindevorstandssitzung am Sonntag, 24.01.2016):
„…Durch den Konkurs hat die MGde Bad Mitterndorf keinen Einfluss mehr auf den Geschäftsbetrieb – Vzbgm. Sonnleitner will jedoch gerne einen „Fuß in der Türe“ lassen. Das hätte die MGde nur, wenn sie mitkauft – so Dr. BAJC (als Anwalt Rechtsvertreter der Gemeinde im Abwicklungsverfahren Therme – Anm.) – außerdem hatte die MGde bisher nicht nur den Fuß sondern den ganzen Körper in der Türe und konnte kein positives Resultat erwirken.“

Zusätzlich ist anzumerken, dass die Gemeinde keinerlei Einfluss auf die Eröffnung der Insolvenzverfahren und auf deren Verlauf hatte; wir hatten da rein rechtlich einfach nichts mitzureden!

In mehreren Artikeln der Alpenpost war dann zu lesen, wir hätten einen „strategischen Fehler“ gemacht und uns der Verantwortung entzogen. Wir schicken voraus, dass wir der Redaktion unserer bedeutendsten Regionalzeitung für die überaus faire und objektive Berichterstattung über Bad Mitterndorfer Angelegenheiten danken!

Wir verstehen daher auch den Druck, der durch räumliche und finanzielle Abhängigkeiten manchmal entstehen kann. Aber ein durchaus entbehrlicher Leitartikel war augenscheinlich von außen bestellt und beeinflusst, wie wäre folgende Anmerkung der Redaktion über den Verfasser sonst zu verstehen: „Seine Meinung muss sich nicht unbedingt mit jener der Redaktion decken.“

Das kann sich ein normal denkender Mensch ohnehin nicht vorstellen: mehr als eine Millionen des Gemeindegeldes ausgeben zu wollen, nur um bei den Öffnungszeiten und den Eintrittspreisen mitreden zu können und bei neuen Investitionen wieder zur Kasse gebeten zu werden!?
Na ja, unsere „Finanzwunderwuzzis“ haben uns ja in den letzten 10 Jahren gezeigt, wie man Projekte „positiv“ zu Ende bringt.

Fast wöchentlich erreichen Manfred Ritzinger untergriffige Mails und Berichte über ebensolche Aussagen von Personen, deren politische Ausrichtung kein Geheimnis darstellt. So wurde ihm vorgeworfen, einen Mitarbeiter des Kindergartens „hinausgemobbt“ zu haben. Dazu ist folgendes festzustellen:

  1. liegt es unserem Bürgermeister grundsätzlich fern, jedwede MitarbeiterInnen durch den Straftatbestand (daher Vorsicht mit der Verwendung solcher Ausdrücke, Herr Mag. Pharm.i.R.!) des „Mobbings“ „loswerden“ zu wollen
  2. wurde die im laufenden Arbeitsvertrag festgelegte Entlohnung des Mitarbeiters vom LAND als in ihrer Höhe unzulässig erkannt (von GDvp unrechtmäßig um einige hundert € überhöht ausgestellt und daher ungerecht den Kolleginnen gegenüber!), wodurch ein neuer Vertrag vom GR beschlossen werden musste
  3. ist dieser neue Vertrag durch den Personalausschuss (BGM Ritzinger ist nicht Teil dieses Teams!) und schließlich durch den Gemeinderat (hier hat BGM Ritzinger als Volksbürgermeister kein Stimmrecht!) beschlossen worden! BGM Ritzinger hatte diesen Beschluss nur durch seine Unterschrift zu bestätigen.

    Die gesetzlich richtige, aber doch geringere Entlohnung führte dann bedauerlicher Weise zum Kündigungsantrag des Mitarbeiters.

Solche unhaltbaren Vorwürfe lassen uns nur zur Vermutung hinreißen, dass durch den Eintritt in die Pension bei manchen – auch scheinbar gebildeten – Personen, der gesunde Hausverstand und das entsprechende Benehmen auf der Strecke bleiben!

Der politische Stil, der vermutlich von einem der oppositionellen Mandatare forciert  wird, wird von uns strikt abgelehnt – aber wir gewöhnen uns schön langsam daran!

Wir stehen für transparente Arbeit unter Einbeziehung der Bevölkerung.
Nach Ostern werden wir euch über fertiggestellte und fertiggeplante Projekte informieren.

Bis dahin wünschen wir euch FROHE OSTERN

Euer Team Ritzinger


Frohe Ostern wünscht euch euer
Team Ritzinger

 
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